Neue Kurse

Altenpflegehilfeausbildung:

Beginn: jeweils zum 01.März

 

Altenpflegeausbildung:

Beginn: jeweils zum 01. September

 

Weiterbildung zur Stations-Gruppen- und Wohnbereichsleitung

von 23.10.2017 bis 13.12.18

 

JES  (Schulungen für „ jungexaminierte“ Fachkräfte) – Kurse

Fortlaufend

 

Derzeitige Themen: u.a. Wundmanagement, Notfallsituationen – Unterstützung der ersten Schritte, Kommunikation und Interaktion mit dementiell Erkrankten, körperschonende Transfers – Verhalten bei Stürzen

 

 

Das BildungsZentrum

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Schülerredaktion

  • Die besten Wünsche zum praktischen Examen

    von den Mitarbeitern einer Einrichtung.

  • Markt der Frankfurter Selbsthilfegruppen

    Kurs 72 des Bildungszentrums des Frankfurter Verbandes, besuchte am 24 Mai 2013 den Markt der Frankfurter Selbsthilfegruppen. Schwerpunkt der Exkursion war es, Selbsthilfegruppen zu finden, welche unserem „Klientel“ also ältere Menschen oder

    deren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

     

    Diese und viele krankheitsspezifische Informationen wurden von uns gesammelt, um sie den anderen Kursen unserer Schule im Rahmen einer Plakataktion im Bildungszentrum zu präsentieren. Dies wurde mit regem Interesse von den anderen Kursen wahrgenommen.

     

    Autor: Jörg Gronau

  • Weiterbildung zur Praxisanleitung

    November 2011.

    Alle Teilnehmer haben es geschafft! Sie sind jetzt Praxisanleitungen in Ihrem Bereich und freuen sich schon auf neue Herausforderungen.

  • Hurra, Examen bestanden!

    Kurs 68 hat Ende August 2011 erfolgreich die Ausbildung zum examinierten Altenpfleger/in beendet. Die examinierten Altenpflegerinnen und Altenpfleger freuen sich nun auf neue Herausforderung in ihrem Beruf.

  • Martin Schieberle - Kurs 68

    3. Ausbildungsjahr, Sozial-Reha-Zentrum West

     

    Ich habe mich entschlossen die Ausbildung zum Altenpfleger zu beginnen, weil ich ein freiwilliges Soziales Jahr in einem Pflegeheim absolviert hatte. In diesem Jahr konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln über den Umgang mit Menschen im hohen Alter und habe für mich festgestellt, dass ich mit dem Umgang älterer und pflegebedürftiger Menschen viel Freude habe, deshalb war die Entscheidung zur Ausbildung zum Altenpfleger eine richtige Wahl. Man bekommt täglich von den Menschen sehr viel Dankbarkeit zurück, was mich in meiner Arbeit bestärkt und auch stützt.

     

    Außerdem lernt man viele besondere Menschen kennen, die einem auch viel aus ihrem Leben erzählen, da sie schließlich auch auf eine lange Zeit zurückblicken können und viel erlebt haben. Für mich ist es ein schöner Beruf, da ich die Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten und unterstützen kann.

  • Christiane West - Kurs AHP

    Ausbildungsbeginn im März 2010, Franziska-Schervier-Haus

     

    Ich kann mir nichts schöneres vorstellen! Es ist für mich eine Berufung.

     

    „Ich konnte mir in meinen jüngeren Jahren nicht vorstellen, in der Pflege zu arbeiten und habe in ganz anderen Richtungen gearbeitet. Plötzlich wurde alles anders, ein tragischer Pflegefall in der Familie bestimmte meine Berufung und mein Leben. Damals konnte man nicht helfen, daher stieg mein Interesse, ehrenamtlich tätig zu werden. Heute bin ich in der Pflege aktiv und tue es mit großer Leidenschaft.

     

    Betrete ich das Seniorenheim, gehe ich mit einem guten Gewissen hin. Es gibt keinen dankbareren Job wie die Pflege. Aber es gehört viel mehr dazu, man ist auch eine gewisse Bezugsperson für die älteren Leute. Wie auch immer, es macht mir Spaß, der Beruf hat Zukunft und ist jeden Tag wieder ein wenig anders.

  • Widad Naji - Kurs 69

    Mich haben schon immer Medizin und Pflege interessiert, weil es mit gefällt älteren Menschen zu helfen. Durch mein Praktikum wurde meine Neigung zu dem Altenpflege-beruf verstärkt. Beeinflusst wurde ich auch durch meine Freundin, die diesen Beruf erlernt hat und ich habe mich dann ebenfalls für die Ausbildung entschieden.

  • Azmee Liaquat - Kurs 69

    Da ich zunächst Medizin studiert habe, hat mich die medizinisch-pflegerische Richtung früh interessiert. Durch mein Praktikum habe ich gesehen wie schön es ist, pflege-bedürftigen Menschen zu helfen.

  • Besuch in der Parkinson-Klinik – Wir sind hier mit der Realität konfrontiert worden!

    18 Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums für Altenpflege in Frankfurt waren zu einem Informationstag in der Parkinsonklinik Bad Nauheim. Ziel war, mehr über das Krankheitsbild Parkinson zu erfahren und die spezifischen Gegebenheiten in der Pflege der Patienten kennen zu lernen. "Wir sind nach der Theorie, die wir schon in der Aus- bildung hatten, hier mit der Realität konfrontiert worden", stellt ein Teilnehmer fest.

     

    Gönül Boztas, die Pflegedienstleiterin der Klinik, begrüßte die angehenden Altenpfleger und klärte diese über die Besonderheiten in der Pflege bei Parkinson-Patienten auf. Dr. Matthias Oechsner, Chefarzt, informierte in einem Vortrag über Krankheitszeichen und Behandlungsmöglichkeiten. Danach stellten die Therapeuten der Klinik, das umfas-sende Spektrum der nicht-medikamentösen Therapien vor und die verschiedenen Hilfsmittel, die den Patienten den Alltag erleichtern können.

     

    Besonders interessant für die Altenpflegeschüler waren die Möglichkeiten und Hilfsmittel in der Ergotherapie. "Schade, dass wir in den Altenpflegeheimen in der Regel keine Therapeuten haben, das wäre sehr hilfreich", so das Fazit eines Teilnehmers nach dem Therapievortrag, Tobias Mai, Parkinson-Nurse, klärte die Anwesenden unter anderem über die spezielle Pflege im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und über die Überlei-tungspflege auf. Außerdem gab er nähere Informationen über das Berufsbild des Parkinsonfachpflegers.

     

    Das Fazit der Schüler war eindeutig: "Der Tag hat sich in jedem Fall gelohnt! Besonders spannend, war der Vortrag über die Alltagsorganisation dieser chronisch kranken Patien-ten, und wie man als Pfleger hier unterstützen kann." Gönül Boztas gab ihrer Freude über das Interesse der Auszubildenden Ausdruck: "Wir sind daran interessiert, dass unsere Patienten auch nachstationär gut und professionell betreut werden. Davon versprechen wir uns nachhaltige Therapieergebnisse. Wir würden es begrüßen, wenn Pflegeheime, die auch Parkinsonerkrankte pflegen, ihre Schülerinnen und Schüler für ein Praktikum zu uns schickten, um die Behandlung und Pflege in der Praxis von Profis zu lernen. Praktikanten sind hier immer herzlich Willkommen."

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